Über den Film 

Birds and People - ganz verrückt auf Vögel

Der neue Film „Birds and People – Ganz verrückt auf Vögel“ von Hans-Jürgen Zimmermann porträtiert Vogelfreunde und ihr ganz besonderes Engagement für die Vogelwelt. Die informative und unterhaltsame Dokumentation für die ganze Familie läuft ab Ende Oktober 2015 in ausgewählten deutschen Kinos an.

Im Gegensatz zum Vorgängerfilm „Deutschlands wilde Vögel“ stellt Hans-Jürgen Zimmermann in seinem neuen Streifen nicht die Vögel, sondern die Menschen in den Mittelpunkt. Wie beispielsweise Dieter Mahlke: Um den Eisvogel beim Fischen fotografieren zu können, konstruierte der gelernte Elektrotechniker eine Lichtschranke, die dank acht Sendern und Empfängern spektakuläre Bilder des „fliegenden Diamanten“ ermöglicht. Mit viel Phantasie und Einfallsreichtum fangen auch Robin Jähne und Sarah Herbort spektakuläre Bilder ein. Mithilfe einer leistungsfähigen Videokamera im Kleinformat und einer cleveren Steuerungstechnik ermöglichen sie intime Einblicke in das Leben des Roten Milans. Dabei ist die Kamera in einer Holzkiste versteckt und wird mittels Seilzug in die richtige Position gebracht.

„Birds and People“ blickt auch in die Vergangenheit zurück und wie sich Menschen bereits in früheren Jahren für die Vogelwelt engagierten. Die Besucher erfahren zudem von Experten interessante Informationen zur Vogelbeobachtung, praktische Ratschläge, warum Vögel nicht nur im Winter gefüttert werden sollten oder was es mit Nistkästen auf sich hat.

Hans-Jürgen Zimmermann lässt Vogelfreunde zu Wort kommen, deren Leidenschaft für Vögel so weit geht, dass sie mehr oder weniger mit ihnen zusammenleben. Wie Erich und Gertrud Kaiser, die unter einem Dach mit ganz besonderen Untermietern wohnen. Mit rund 50 Einfluglöchern sieht ihr Haus zwar ein wenig wie ein Schweizer Käse aus, dafür finden Mauersegler hier wichtige Brutboxen. Im Giebel haben die Kaisers eine wahre Wohnsiedlung für die Mauersegler angelegt. Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung zählt Erich Kaiser heute zu einem der gefragtesten Mauersegler-Experten weltweit.
Für ein halbes Jahr lebt auch Julia Baer alleine mit Vögeln. Die junge Meeresbiologin ist offizielle Vogelwartin des NABU auf der unbewohnten Vogelinsel Trischen. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehört es, Zug- und Brutvögel zu erfassen und zu dokumentieren. Dabei erhält sie nur einmal pro Woche Lebensmittel, Post und frische Wäsche – das ist wahre Vogelliebe.
Eine ganz besondere Beziehung leben Franz Alfred Weinand und sein Freund „Storchi“. Als Weinand den Storch vor einigen Jahren halb verhungert vor seiner Garage auffand, nahm er ihn kurzerhand mit nach Hause und päppelte ihn wieder auf. Storchi hat das seinem Freund offensichtlich nie vergessen: Immer wieder besucht er seinen „Lebensgefährten“, der ihm im Winter auch schon mal im Haus das Futter serviert.

Dass sich Deutschland einer großen Vogelvielfalt erfreuen darf, ist ganz wesentlich dem ehrenamtlichen Engagement von Menschen wie Sybille Krauss zu verdanken, die als Horstbewacherin jedes Jahr eine Woche ihres Jahresurlaubs für den Schutz des Wanderfalken opfert. Oder Dirk Sindhu, der mit weiteren ehrenamtlichen Mitarbeitern die „Bergische Greifvogelhilfe“ in Rösrath bei Köln leitet. Als Mitglied des „Waldrappteams“ setzt sich Michael Schroll in seiner Freizeit für die Wiederansiedelung des akut vom Aussterben bedrohten Waldrapps als Zugvogel in Europa ein. Als „Bird-Controller“ kommt auch Walter Zell am Flughafen eine wichtige Funktion zu. Die weiten Grasflächen eines Rollfeldes ziehen große und kleine Vögel magisch an. Kommt es zu einem Vogelschlag im Getriebe eines Flugzeuge kann das dramatische Folgen nach sich ziehen. Dies verhindert der Falkner Walter Zell, indem er mit seinem Habicht die unerwünschte Vogelansammlung auflöst und so eine sichere Landung ermöglicht. Und eine besonders spannende und große „Praxis“ führt Andreas Frei: Der Tierarzt ist im Weltvogelpark Walsrode für die Gesundheit von mehr als 4.000 Vögeln aus aller Welt verantwortlich.

Dass Vogelschutz mitunter ein waghalsiges Vorhaben sein kann, wird bei den Bildern deutlich, die Juliane Riechert und Lesley Szostek bei ihrer täglichen Arbeit zeigen. Die beiden Doktorandinnen untersuchen bestimmte Merkmale brütender Flussseeschwalben in Abhängigkeit von Geschlecht, Alter und Brutphase. Blutsaugende Raubwanzen sollen ihnen dabei helfen, um an das dafür notwendige Blut der Vögel zu gelangen. Das mit der Wanze präparierte Ei in das vorgesehene Nest zu setzen, erweist sich jedoch als schwieriges und gefährliches Unterfangen. Zum einen ist das Untersuchungsgebiet nur per Boot auf einem "kleinen Seeweg" erreichbar, für dessen Überquerung Schutzhelm und passende Kleidung unerlässlich sind. Zum anderen sehen sich die Vogelforscherinnen heftigen Attacken der Flussseeschwalben ausgesetzt. Juliane Riechert und Lesley Szostek zeigen allerdings vollstes Verständnis für die Schutzhaltung der Vögel.
 
Auch in der Kunst finden sich begeisterte Vogelliebhaber: Der Künstler Bernd Pöppelmann lässt sich für seine Bilder von der Natur und ihrer Bewohner inspirieren. Insbesondere Kiebitz, Brachvogel und Uferschnepfe haben es ihm angetan. Unzählige Publikationen, Tier- und Fachbücher wurden von ihm bebildert. Seine Liebe zur Natur und Kunst vermittelt er auf ungewöhnliche Weise auch den Jüngsten: Inmitten der Natur gibt der Künstler Kindern Malunterricht, um sie für die Artenvielfalt auf unserem Planeten zu sensibilisieren. Dass sich auch Techno von der Natur inspirieren lässt, erscheint auf den ersten Blick eher ungewöhnlich – nicht so beim angesagten Szene-DJ Dominik Eulberg. Er will seinen Techno-Jüngern die Schönheit und das Wunder der Natur auf eine ganz besondere Weise nahebringen: Der DJ visualisiert zunächst seine Erlebnisse und benutzt diese als Vorlage für die Konzeption seiner Musik. Dazu fängt er jeweils ganz bestimmte Vogelstimmen ein, schneidet diese in seinem Studio zu rhythmischen Mustern und komponiert auf Basis der Tonalität des Vogelgesangs ganz besondere Melodien.

Ein spezielles Verhältnis zu Vögeln hat Dr. Uwe Westphal, der sogar in der Lage ist, mit ihnen zu kommunizieren. Über 100 Vogelstimmen kann der Diplom-Biologe imitieren. Natürlich darf er mit diesem außergewöhnlichen Talent auch in „Birds and People“ nicht fehlen. Schließlich macht genau das den Film aus: Skurrile Unterhaltung, nachhaltige Information und beeindruckende Bilder.

Film-Impressionen

  • Lisa Gill und Magdalena Pelayo im Einsatz für die Dohlen
  • Flussseeschwalben - Küken - Wilhelmshaven
  • Flussseeschwalbe - Wilhelmshaven
  • Vogelstimmenimitator Dr. Uwe Westphal
  • Eine außergewöhnliche Freundschaft - Franz Alfred Weinand und sein wilder Schwarzstorch "Storchi"
  • Dompfaff an der Vogeltränke
  • Naumann-Museum Köthen
  • Flussseeschwalbenprojekt Wilhelmshaven - Doktorandinnen Lesley Szostek und Juliane Riechert
  • Bergische Greifvogelhilfe - Dirk Sindhu bekommt Neuzugang
  • Vogelmaler Bernd Pöppelmann
  • Michael Schroll - Mitarbeiter des Waldrapp-Teams in Burghausen
  • Walter Zell - Falkner und Bird-Controller am Flughafen Hahn
  • Tierfilmer Robin Jähne und Sarah Herbort
  • Bergische Greifvogelhilfe - junge Waldkäuze
  • Erich Kaiser - der Freund der Mauersegler
  • Vogelinsel Trischen - Vogelwartin Julia Baer (2013)
  • Steinkauzberingung
    Peter-Josef Müller bei der Arbeit
  • Zugvogelzählung - Prof. Dr. Martin Kraft
  • Steinkauzberingung - Peter-Josef und Rita Müller bei der Arbeit
  • Michael Schroll - Mitarbeiter des Waldrapp-Teams in Burghausen
  • Wanderfalkenschützerin Sybille Krauss - Horstbewacherin im Dahner Felsenland
  • Prof. Dr. Peter Berthold - Vogelexperte
  • Flussseeschwalben - Wilhelmshaven
  • Vogelfütterung - Kernbeißer - Ganzjahresfütterung
  • Dominik Eulberg - Technomusik mit Vogelstimmen
  • Erich Kaiser - Mauersegler kurz vor dem Abflug.
  • Eine außergewöhnliche Freundschaft - Franz Alfred Weinand und sein wilder Schwarzstorch "Storchi"
  • Vogelinsel Trischen - Vogelwartin Julia Baer (2013)
  • Günter Wagner - Vogelfotograf aus Leidenschaft
  • Gerhard Föhr in seinem Nistkastenmuseum
  • Vogeldoktor Andreas Frei - Tierarzt im Weltvogelpark Walsrode
  • Vogelberinger Torsten Loose bei der Arbeit - hier mit Bergfink

Der Filmemacher

Tierfilmer Hans-Jürgen Zimmermann

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Schon 1977 produzierte Hans-Jürgen Zimmermann seine erste Fernsehproduktion (Fliegende Unterwasserjäger).  Über 170 Produktionen hat er seither für die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender produziert.

Für Zimmermann hat die heimische Tierwelt ihren besonderen Reiz. Vor der eigenen Haustür kennen sich die wenigsten Menschen aus und auch die Kenntnis über die Tierwelt ist sehr bescheiden. Daher ist sein Ziel, den Menschen die heimische Natur nahe zu bringen.

Mit der Naturdoku "Geheimnisse des Waldes" ging Zimmermann 2012 erstmalig auch in die Kinos. "Deutschlands wilde Vögel - Teil 1" wurde ab Oktober 2013 in den deutschen Kinos gespielt und im Oktober 2014 folgte die Fortsetzung. Deutschlands wilde Vögel - Teil 2". Diese Dokumentationen sind heute auch als DVD im Handel erhältlich.

Kurzportrait des SWR Fernsehens über den Tierfilmer Hans-Jürgen Zimmermann

In der Sendereihe "natürlich!" des SWR-Fernsehens wurde am 23.09.2014 um 18.15 Uhr ein Kurzportrait über Tierfilmer Hans-Jürgen Zimmermann gesendet, das beim SWR angeschaut werden kann.

Filmografie

Interview mit Hans-Jürgen Zimmermann

  • Was erwartet die Zuschauer in Ihrem neuen Film? Worauf können sie sich freuen?

    Auf amüsante und auch spannende neunzig Minuten aus dem Alltag von Menschen, die ganz verrückt auf Vögel sind. Im Grunde genommen sind es kurzweilige Lach- und Sachgeschichten, ein bisschen leichte und unterhaltsame Kost. Aber auch der Blick in die Wissenschaft und ein wenig Historie fehlen nicht. Der Film soll unterhaltsam informieren über ein Thema, das vielen Menschen ansonsten verschlossen bleibt.
  • Nennen Sie doch ein paar Beispiele

    Ein bisschen sachkundig sollte der Zuschauer schon sein, damit er auch bei einigen Themen eine entsprechende Wertschätzung vornehmen kann. So etwa bei der Geschichte um „Storchi“, dem wilden Schwarzstorch, der nach seiner Genesung die Nähe zu einem Menschen gesucht hat und heute mit ihm unter einem Dach lebt. Eine ganz verrückte, fast unglaubliche Geschichte zum Schmunzeln, die ich in wohl einmaligen Bildern eingefangen habe. In einer anderen Episode geht es um ein Haus, dessen Eigentümer ganz verrückt auf Mauersegler ist. Erich Kaiser hat sein Haus für die Vögel durchlöchert wie einen Schweizer Käse. Und innen drin hat er einsehbare Brutnischen gebaut, damit er das Leben der Segler genau studieren kann. Natürlich gehört auch die Geschichte von Lina Haehnle dazu, der Gründerin des Bund für Vogelschutz vor über 100 Jahren und der Urmutter des heutigen Naturschutzbundes NABU. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, damit die Neugierde der Zuschauer erhalten bleibt.
  • Wie kam es zu diesem Film, was hat Sie dazu angeregt?

    Der neue Film BIRDS & PEOPLE ist eine Hommage an die Menschen, die ich im Laufe meiner jahrelangen Dreharbeiten in Deutschland kennengelernt habe. Ich bewundere ihre Arbeit und ihr Engagement für die Natur und ganz besonders für die Vogelwelt. Das hat mich auf die Idee gebracht, diese Menschen einmal in den Mittelpunkt eines großen abendfüllenden Dokumentarfilms zu stellen. Für ARD und ZDF habe ich früher u. a. auch viele kleine Beiträge gemacht. Da ging es auch um Menschen und Tiere, z. B. um Schlangenforscher im Schwarzwald, Hirschkäferbesenderung an der Mosel oder um Lachswarte an der Lahn. Aber so eine geballte Geschichte mit so vielen unterschiedlichen Menschen und deren Engagement für die Vögel hat es meines Wissens noch nicht gegeben.
  • Wie sind Sie an die Menschen herangekommen?

    Für die Dreharbeiten meiner beiden Kinofilme „DEUTSCHLANDS WILDE VÖGEL“ war ich mit vielen Ornithologen und Birdwatchern unterwegs. Da konnte ich es hautnah erleben und spüren, mit wieviel Herzblut diese bei der Sache sind. Sie haben mich auf die Idee gebracht und so bin ich anschließend für diesen Film auf die Suche gegangen, um eine bunte Mischung zusammen zu stellen.
  • Was wollen Sie mit dem Film bezwecken bzw. hat der Film eine Botschaft?

    Natürlich hat auch dieser Film eine Botschaft und die lautet: Jeder ist angesprochen, wenn es um den Erhalt unserer Natur, in diesem Fall um den Erhalt unserer Vogelwelt geht. Wer diesen Film gesehen hat kann selbst entscheiden ob und in welcher Form er sich einbringen will. Darüber nachdenken ist der erste Schritt, handeln der zweite und richtige. Wie schon gesagt, jeder entscheidet selbst. Die Einsicht, dass wir alle etwas für die Natur tun müssen, kommt hoffentlich bei jedem – früher oder später.
  • Wann startet der Film im Kino?

    Geplanter Kinostart ist der 29.Oktober 2015.
  • Ist der Film auch für Kinder geeignet?

    Aber sicher. Mein besonderes Anliegen ist es, junge Menschen wieder für die Natur vor unserer Haustür zu begeistern. Ich zeige Menschen, die sich aktiv einsetzen und will natürlich auch ermuntern, selbst aktiv zu werden. Zum Film werden wir auf unserer Kinofilmseite umfassendes Begleitmaterial anbieten, mit vielen Anregungen, selbst aktiv für unsere Vögel zu werden. Dieses Begleitmaterial kann von Pädagogen dann auch für einen Aktionstag / eine Aktionswoche „Aktiv für unsere Vögel“ genutzt werden – der Film bietet dann im Rahmen einer Schulkinovorführung sozusagen den Auftakt dafür.
  • Ist es einfacher, einen Film über Menschen oder über Vögel zu machen? Und was macht mehr Spaß?

    Es ist ein ganz anderes Arbeiten, wenn ich Menschen vor der Kamera habe. Dann muss ich schon ein bisschen Regie führen, damit ich auch die Bilder drehen kann, die ich mir vorstelle. Das ist bei Wildlife-Drehs völlig ausgeschlossen. Hier geht es nur mit viel Geduld und langem Warten. Beides ist spannend und macht mir als Filmemacher auch eine Menge Spaß. Aber ganz ehrlich: Am liebsten bin ich ganz alleine draußen in der Natur und warte, bis sich vor der Kamera etwas Interessantes abspielt. Sonst wäre ich als Tierfilmer völlig fehl am Platz.
  • Die Geschichten in Ihrem Film sind zum Teil skurril. Mussten Sie während der Arbeit nicht selbst manchmal schmunzeln?

    Natürlich gab es manchmal komische Situationen, aber beim Dreh konzentriere ich mich in erster Linie auf die Bildgestaltung. Die ersten Lacher gab es – wie üblich – im Schneideraum. Das ist ganz normal, denn mein Cutter war bei den Dreharbeiten nicht dabei und bekam von mir ja nur die ausgesuchten Szenen zu sehen. Das ist für mich dann gleichzeitig ein erster Test, ob es beim Zuschauer auch so vergnüglich ankommt, wie ich es mir vorstelle. Der Cutter ist schließlich der erste Zuschauer, der den Film sieht und damit gleichzeitig auch mein „Versuchskaninchen“. Ich bin sehr gespannt, ob meinen Zuschauern die außergewöhnlichen Birds-and-People-Geschichten ebenso gefallen.
  • Ist bereits ein Nachfolgefilm geplant?

    Zurzeit arbeite ich an einem neuen Film, der nicht nur die Gefiederten im Fokus hat. Auch dieser Film spielt in deutschen Naturlandschaften. Er wird von den Bildern und von der Erzählfarbe anders sein als sein Vorgänger. Mehr möchte ich noch nicht verraten. Es ist noch zu früh für Details, aber ich kann jetzt schon sagen, dass es ein Feuerwerk von tollen Naturaufnahmen geben wird.
  • Wie lange haben Sie für die Erstellung des Films gebraucht?

    Auch mit diesem Film bin ich lange Zeit „schwanger gegangen“, so ca. zwei bis drei Jahre. Die ersten Kapitel entstanden parallel zum Film „DEUTSCHLANDS WILDE VÖGEL - Teil 1“ im Jahr 2011. Dann ging es zunächst nur langsam weiter. Erst 2013 und 2014 konnte ich richtig durchstarten, nachdem ich das Konzept zigmal umgearbeitet hatte.
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Technische Angaben zum Film

Birds and People
Ganz verrückt auf Vögel
Ein Film von
Hans-Jürgen Zimmermann
Kamera,Buch und Regie
Hans-Jürgen Zimmermann
Schnitt
Jan Willm Schmülling
Kamera-Assistenten
Hans Josef Herzhauser
Aaron Zimmermann
Redaktionelle Mitarbeit
Petra Dietz
Musik
Hans G.Belz
Sounddesign
Karl Atteln
Sprecher
Olaf Pessler
Tonmeister OFF-Sprecher
Kai Povalla
Foleys
Hans-Jürgen Zimmermann
Tonmeister Foleys
Karl Atteln
Standfotografie
Dieter Mahlke
Günter Wagner
Titelgestaltung und Grafik
Rosemarie Moldrickx
Footage "Rotmilane"
Kai Powalla
Abspann
Jan Wilm Schmülling
Produktionsbüro
Petra Zimmermann
IT-Kommunikation Internet
Volker Jungbluth
Fachliche Beratung
Antonius Kunz
Verleih
APZ Medienproduktion und Vertrieb GmbH
www.naturundfilm.de

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